Gegen geplante Windrad-Standorte in Alpirsbach

     Besorgte Bürger möchten Sie informieren                                            Wir bitten um Ihre Meinung: z.B. als Leserbrief oder Eintrag im Gästebuch

 

 

Dieser Film war wirklich beeindruckend in seiner schonungslosen Darstellung der derzeitigen teilweise absurden "Energiewende-Politik"

Nochmals ein Dankeschön an das Team des "Subiaco Kino"

Es ist geplant, diesen Film nochmals zur Aufführung zu bringen - dazu verweisen wir auf das Programm

des Subiaco-Kinos.

Wir empfehlen: Lassen auch Sie sich die Augen öffnen und sehen Sie sich diese Dokumentation an!

Mehr Infos finden Sie hier:

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung des Kino Subiaco in Alpirsbach ist es uns gelungen,

                am 27. September 2019  um 20.00Uhr

eine interessante Film-Dokumentation zur Energiewende zur Aufführung zu bringen:

 

      " End of Landschaft "

                           von Jörg Rehmann

 

Hier mehr Infos mit freundlicher Einladung zu diesem informativen

Kino-Abend:


 

 

 


 

 


Die große Kino-Dokumentation zur Energiewende


Wie Deutschland das Gesicht verliert

"End of Landschaft"

directed by Jörg Rehmann






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Ein Foto der gelungenen Veranstaltung am 6.5.17 im Braukeller der Alpirsbacher Klosterbraü

 













von links:

Herr Kurt Kalmbach, Sprecher IG  Contra Windrad Alpirsbach                                                              Frau Maria Klink, Vorsitzende CDU Ortsverband Alpirsbach                                                                        Herr Georg Etscheit, Journalist und Buch-Autor aus München                                                                     Herr MdL Norbert Beck; CDU




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Sind Windräder zu laut? 

"so laut, dass nachts Kinder wach würden und schrien....."

"Der Lärm von den Windkraftanlagen....vor allem nachts unerträglich!"

"Wie Flugzeug in Dauerschleife"

Mehr unter unserer Rubrik: "Interessante Links"


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Unterschriftenliste gegen unsinnige Windrad-Standorte
Hier unsere Unterschriftenliste zum downloaden und ausdrucken....

Unterschriftenliste!.pdf (303.93KB)

Jede Unterschrift hilft! Bitte unterstützen unsere Aktion gegen unsinnige Windrad-Standorte!


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Wissenswert:

Eine Windkraftanlage liefert nie mehr Leistung als die Nennleistung.  (Nennleistung ist die Leistung bei optimalen Bedingungen im Dauerbetrieb.)

Bei halber Nennwindgeschwindigkeit beträgt die tatsächliche Leistung der Anlage jedoch nur noch ein Achtel der Nennleistung!

Tatsächliche Leistung von Windkraftanlagen:

Die tatsächliche Leistung einer Windkraftanlage kann daher im Voraus nicht bestimmt werden! Es können nur Schätzungen erfolgen.

Trotz alledem möchten uns einige Windanlagen-Projektierer mit schönen Zahlen blenden !

z.B. Anlage wird genannt mit einer Nenn-Leistung von 2 MW - (ja, bei Voll-Betrieb mit ausreichend Wind;) i.d.R. können wir uns jedoch an den geplanten Standorten glücklich schätzen, wenn wenigstens manchmal  halbe  Nenn-Windgeschwindigkeiten erreicht werden! Und bei halber Nenngeschwindigkeit beträgt die Nennleistung nur noch 0,250 MW !!!

Dazu sollte man wissen, daß auch gelegentlicher Starkwind dieses Minus durch "erhöhte" Nennleistung nicht wieder gutmachen kann, da wie oben bereits erwähnt, selbst bei Starkwind niemals mehr als die Nennleistung geliefert werden kann!

Speicherung der benötigten Energie, falls sie mal erzeugt wird durch genügend Windstärke, ist bisher ebenfalls nicht ausreichend machbar. Wer aber möchte z.B. die Nutzung seines Gefrierschranks oder der Waschmaschine dem glücklichen Umstand von ausreichender Windenergie überlassen, nach dem Motto: Dienstag vormittag ist Wind angesagt - lasst uns schnell mal Wäsche waschen?

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n-tv -Bericht: Brennendes Windrad

http://www.n-tv.de/18516601

Was wohl, wenn  "so etwas" in unseren schönen Wäldern passieren würde.............

(zum Thema: Windräder sind sicher)



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Am Mo. 1.8.2016 wurde in ARD ein erschreckender Fernseh-Bericht ausgestrahlt unter dem Titel:

"Der Kampf um die Windräder"

Haben Sie diese Sendung gesehen? Falls nicht, hier der Link:

  http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videosextern/der-kampf-um-die-windraeder-112.html

ansehen lohnt sich!


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Das Thema Windkraft in Alpirsbach bewegt!

Über 18.500 Klicks auf diese Seite - Danke für Ihr Interesse!

Besonderen Dank an alle, die an unserer Umfrage teilnehmen bzw. teilgenommen haben mit einer beeindruckenden

77%-igen Ablehnung gegen die geplanten Standorte

(wohlgemerkt: nicht gegen Windkraft an sich)


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Geben auch Sie hier oder in der Presse Ihre Meinung bekannt mit einem Leserbrief !

Sagen Sie der Politik was Sie von ihnen erwarten oder ganz und gar nicht wollen!

Wir freuen uns auf Ihre Meinung


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Objektiv informierte Bürger, die nicht finanziell oder beruflich mit Windkraftanlagen "zu tun" haben ( und damit logischerweise dafür stimmen), kommen ganz klar zu dem Entschluß: Stoppt diesen Unsinn!


3/4 der informierten und interessierten Bevölkerung lehnen die Standorte ab !

Kann diese gewaltige Bürger-Mehrheit einfach übergangen werden???


Der Gemeinderat hat den Wiedereinstieg in einen Teil-Flächennutzungsplan beschlossen!

Wir bedanken uns für diese weise Entscheidung

Gegenstimmen: kompl. SPD-Fraktion sowie die Frauen-Liste

Enthaltungen: Stadtrat Bronner und BM Ullrich




Sie finden uns übrigens auch auf facebook unter: Gegen geplante Windkraft-STANDORTE in Alpirsbach

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Nachdem wir immer wieder darauf angesprochen werden, wir würden mit unseren  "gestellten" Fotos übertreiben, stellen wir gerne richtig:

Die Fotomontagen wurden möglichst maßstabsgetreu und korrekt entworfen!

Sie sind eher untertrieben, da wir glaubhaft auftreten möchten. 

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!           !           !

Grundsätzliche Zusammenfassung zur Alpirsbacher Windradplanung, der Energiewende und des Klimawandels:

man geht davon aus, dass fossile Brennstoffe in ca. 80 - 150 Jahren enden werden. Insofern ist ein weltweites Umdenken in der Energieversorgung notwendig, um den erreichten Lebensstandard langfristig aufrecht erhalten zu können. Die EU und Deutschland haben sich hierzu auf den Weg gemacht. Kritisch zu hinterfragen ist allerdings, ob die ergriffenen Maßnahmen - zumindest in Deutschland – zur Erreichung der sogenannten „Energiewende“ zielführend sind. Bislang haben diese nämlich zu keinem nennenswerten Abbau von fossilen oder atomaren Kraftwerken in Deutschland geführt.

 

Dies liegt kurz gesagt an der Tatsache, dass die bisher technisch relevant genutzten Arten der erneuerbaren Energien hinsichtlich ihres Energiebeitrags nicht planbar sind und deshalb die vorhandenen Kraftwerke im Hintergrund mitlaufen müssen, um Versorgungsstillstände bei den erneuerbaren Energien überbrücken zu können. Es werden dadurch nahezu keine fossilen Brennstoffe eingespart, die Kosten der sich zunehmend aufbauenden zusätzlichen Energieversorgung und deren Wirkmechanismen steigern sich über den EEG-Beitrag für alle Energienutzer in Deutschland indes ins Unermessliche! Es gibt weder derzeit, noch in absehbarer Zukunft wirtschaftlich sinnvolle und technisch ausreichend dimensionierbare Speichertechnologien, um an die Stelle der fossilen Kraftwerke zu rücken. Damit ist die Energiewende in der heutigen Ausprägung nicht zielführend, sondern für alle Beteiligten ein Milliardengrab.

 

Vor diesem Hintergrund muss ein weiterer Ausbau mit erneuerbaren Energien deutlich in Frage gestellt werden. Völlig tragisch dabei ist, dass unter dem aktuellen Ausbaudruck durch die Politik massiv nachteilige Auswirkungen für Gemeinden speziell von Windkraftanlagen (WEA) als häufigste genutzte erneuerbare Energieart nicht ausreichend kommuniziert und verhindert werden! In den zurückliegenden Diskussionen zum Thema „Windkraftausbau in Alpirsbach“ beleuchtet auch die Mehrheit unseres Gemeinderats nach unserer Auffassung deutlich zu wenig die massiv nachteiligen Folgen eines solchen Ausbaus für unterschiedliche öffentliche Belange der Gemeinde, sowie für die Privatwirtschaft und die Bevölkerung.

Dabei haben beispielhaft die Ausführungen eines WEA-Projektierers in öffentlicher Sitzung vom 22.12.2015 hinsichtlich der zu erwartenden Schallbelastungen von WEAs in Alpirsbach klar aufgezeigt, dass Schallsimulationen keine Algorithmen für eine Schallausbreitung von Höhenrücken in Täler hinein kennen. Nachdem in den ersten Grobsimulationen verschiedener Projektierungsstandorte die 35 dB(A)-Linien (= nächtlicher Grenzwert für reines Wohngebiet nach TA Lärm) der jeweiligen WEAs bereits am Rande der Stadt Alpirsbach aufgezeigt werden, muss man klar davon ausgehen, dass von diesen Windrädern dauerhafte Schallbelastungen für die Anwohner der Stadt ausgehen werden. In gleicher Sitzung wurde weiterhin von signifikant negativen Erfahrungen über Schattenwurf- und Schallimmission durch zwei WEAs in der Nähe des Äußeren Vogelsbergs (24-Höfe) berichtet. Diese WEAs sind erheblich kleiner als die nun geplanten Windräder in Alpirsbach! Neben den beschönigenden Erklärungen von Projektierern sollte man deshalb auch solchen Stimmen deutliches Gehör schenken.

 

Neben hörbarem Schall, gehen von WEAs weiterhin Gefahren wie Infraschall, (nächtliche) Lichtsignale, Eisschlag oder Brand aus. Mit Höhen von bis zu ca. 230 m (bis zum Rotorblatt in oberster Stellung z.B. von Anlagen des neuerdings am Heilenberg geplanten Typs Enercon E-141) werden gegenüber der Stadt Alpirsbach bei einer Talbreite von etwas über 1,5 km Überhöhungen von annähernd 550 m erreicht. Mit dem geplanten Bau von bis zu 7 WEAs direkt um Alpirsbach herum und (nach heutigem Kenntnisstand) bis zu 11 WEAs in der Gesamtgemeinde in derart erschlagender Art und Weise ist deshalb absehbar, dass eine ganze Reihe erheblicher Probleme auf Alpirsbach und seine Umgebung zukommen werden! Dabei werden gesundheitliche Belastungen der Bevölkerung und des Nutzviehs genauso wahrscheinlich eintreten, wie eine Entwertung von Privateigentum oder spürbare negative Auswirkungen auf die Geschäftsfelder von ansässigen Wirtschaftsunternehmen, Gastronomen, Landwirten, Handwerkern, Einzelhändlern oder Forschungsstationen. Beliebte Naherholungsgebiete werden nicht mehr aufgesucht werden (z.B. Wege um die Glaswiesen oder zur Schillerlinde), was die Wohnbehaglichkeit in der Gemeinde weiter einschränken wird. Es ist zu befürchten, dass sich durch die Aufstellung von WEAs an den unterschiedlichen geplanten Standorten erheblich nachteilige Auswirkungen auf die Wasserversorgung privatwirtschaftlicher Einrichtungen, aber v.a. auch der Kleinen Kinzig (und damit der Gemeinde Alpirsbach und aller anderen Gemeinden im Versorgungsverbund) ergeben könnten. Quellverunreinigungen in Sandsteingebieten sind keine Einbildung, sondern in nächster Nähe (z.B. Kupferberg/Teuscheneck) bereits mehrfach aufgetretene, tragische Wirklichkeit!

 

Aus diesen und anderen Gründen wird sich daher als naheliegende Folge der bislang verfolgten Windkraftpolitik eine sinkende Besucher- und v.a. Einwohnerzahl in Alpirsbach einstellen. Dabei hat das Grauen dann noch lange kein Ende gefunden. Solange Windkraft aufgrund eines fehlenden Flächennutzungsplans überall gebaut werden darf (vgl. §35 BauGB), ist hochwahrscheinlich, dass in den nächsten Jahren auch weitere Flächen von Projektierern in Angriff genommen werden. Damit ist bisher KEIN ORTSTEIL von Alpirsbach langfristig sicher vor dem Ausbau von Windkraftanlagen!

Als Konsequenz ist zu befürchten, dass die beiden wichtigsten Einnahmequellen von Alpirsbach, nämlich die Einkommensteuerumlage und die Gewerbesteuer, innerhalb weniger Jahre erheblich sinken werden. Es ist dabei wahrscheinlich, dass dies in Größenordnungen passieren wird, die ein Vielfaches höher liegen, als alle bislang (und künftig) in Aussicht gestellten potentiellen Mehreinnahmen durch Windkraftbetreiber. Kosten zur Instandsetzung von zerstörten städtischen Straßen (z.B. Herdweg, ggf. Reinerzauer Steige) werden darüber hinaus ebenfalls auf die Stadt zukommen. Es wird derzeit zwar behauptet, hierfür seien die WEA-Betreiber verantwortlich, aber eine langjährig vorbenutzte Straße wird nur schwerlich ausschließlich durch WEA-Betreiber instandgesetzt werden müssen. Aufgrund der sich hochwahrscheinlich einstellenden reduzierten Wirtschaftskraft der heimischen Betriebe, die in den zurückliegenden Jahrzehnten über alle Krisen hinweg sichere Arbeitsplätze bereitgestellt haben, bleibt zu vermuten, dass durch die bislang verfolgte Windkraftpolitik zudem Arbeitsplätze in spürbarem Maß abgebaut werden.

 

Es muss daher Ziel sein, in Alpirsbach einen Flächennutzungsplan für Windenergie aufzustellen, wie dies außer unserer Gemeinde nahezu alle anderen Gemeinden im näheren Umkreis machen und wie dies zumindest zur Eindämmung eines Wildwuchses und gezielten Steuerung von WEAs auf der Gemeindefläche notwendig ist. Mit einer Unterschrift in beigefügter Liste fordern Sie von unseren Kommunalpolitikern konkret die Erarbeitung eines solchen Flächennutzungsplans.

 

Schließlich macht der Ausbau von erneuerbarer Energie und hier besonders der Ausbau von Windkraft nur da Sinn, wo dieser nicht dem schadet, was er eigentlich bewahren soll - die Umwelt!

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Ihre Interessengemeinschaft contra-windrad-alpi

Kurt Kalmbach         Inge Herrmann                    Egon Nagel              Werner Schülli


Unterschriftenliste
Hier unsere Unterschriftenliste zum downloaden und ausdrucken....
Unterschriftenliste!.pdf (303.93KB)
Unterschriftenliste
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Jede Unterschrift hilft! Bitte unterstützen unsere Aktion gegen unsinnige Windrad-Standorte!

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Informierte Bürger sind  gegen die unsinnigen Standorte !                                             Denn das kann uns nicht egal sein:















Diese Bilder sind keinesfalls übertrieben dargestellt!

 












Mit Flächennutzungsplan können intelligentere Planungen erfolgen....


Über 13.500 Klicks auf unsere Homepage und die Teilnahme an unserer Umfrage beweisen: 75% Ablehnung gegen die geplanten Windradstandorte in Alpirsbach!  

Kann man die mehrheitliche Meinung einfach ignorieren?

                                            

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Nachrichtenblatt Alpirsbach 14.1.2016:

Liebe Bürgerinnen, Liebe Bürger,                                                                                                  nachdem wir nun endlich bei der Gemeinderatssitzung am 22.12.2015 etwas genauer über die Windradplanung auf dem Reutiner Berg informiert wurden, hat sich unser Verdacht leider bestätigt. Das Windrad soll direkt über Alpirsbach erstellt werden. Wir sind überzeugt, daß                                               * die Lebensqualität in Alpirsbach sinkt.                                                                                                    * der Bevölkerungsrückgang beschleunigt wird.                                                                                          * unsere schöne Kulturlandschaft zerstört wird.                                                                                          * daß Windräder die so nahe an der Stadt stehen das Gesundheitsrisiko durch z.B. Schall, Infraschall,       Schattenwurf u. vieles mehr erheblich erhöht! Denn dies alles ist nicht abschließend erforscht.                     * die Bauplätze, Häuser und Wohnungen schlechter zu verkaufen oder zu vermieten sein werden.                  * der Tourismus beeinträchtigt werden wird.

Und dies alles ohne Nutzen für die Stadt und seine Bevölkerung, Diese Modelle sind i.d.R. so angelegt, daß sehr lange keine Gewerbesteuer anfällt. (Beispiel Simmersfeld)

Andere Kommunen sind offensichtlich weitsichtiger! Warum haben Freudenstadt oder Baiersbronn keine Windradplanungen? Sie haben wohl unbestreitbar wesentlich besser geeignete, windreichere Standorte!

Bürgerinnen und Bürger wehrt Euch! Und unterschreibt unseren Aufruf! Wir sind für jedwede Unterstützung dankbar. (z.B. Leserbriefe in den Medien)  

Spendenkonto: KSK FDS (SOLADES1FDS)     IBAN: DE 34 6425 1060 0013 4386 07

* Wir sind nur gegen die geplanten Standorte direkt über der Stadt mit all den Nachteilen und Gefahren sowie für mehr Wirtschaftlichkeit und keine Windkraft-Gegner!

hier im Original als download:   

NB14.1.2016.pdf (38.87KB)
NB14.1.2016.pdf (38.87KB)



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Jetzt unterschreiben!

Interessengemeinschaft (IG) contra-windrad-alpi gibt bekannt:               

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Wir brauchen dringend Ihre Unterschriften um erfolgreich Druck machen zu können!   Helfen Sie mit!

Bitte unterstützen Sie uns bei unserer Aktion gegen die unsinnigen

Windräder an den geplanten Standorten in und um Alpirsbach                                       mit Ihrer Unterschrift! (Listen wurden dem Alpirsbacher Nachrichtenblatt beigelegt)

Gemeinsam sind wir stark!

 hier anklicken zum downloaden und ausdrucken von Unterschriftenlisten, oder:

weitere Unterschriftenlisten anfordern - sprechen Sie uns an.

Schreiben Sie Leserbriefe!     *    Teilen Sie Ihren Unmut mit - hier im Gästebuch oder in der Presse!

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Wir bedanken uns bei unseren Freunden und Mitstreitern aus Dornhan und empfehlen auch deren Internet-Seite:  http://www.weckruf-dornhaner-windkraftgegner.de

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Alpirsbach: ein windarmes Fleckchen


Besorgte Bürger wehren sich gegen den Missbrauch ihres Ortes durch die Planung von Windkraftanlagen.  Dabei möchten wir betonen, daß wir keine Windkraftgegener sind, sondern uns nur gegen die derzeit geplanten Windkraftstandorte in Alpirsbach zur Wehr setzen möchten! 

- Unser schmales Kinzigtal in Alpirsbach und Umgebung soll vorerst mit 7 – 8 Windrädern umstellt werden (Schillerlinde/Heilenberg). 

 - Weitere 4 Windräder im Rosshart sind geplant.  - Die Gesamthöhe eines einzelnen Windrades erreicht über 200 Meter. 

- Die Höhe der Windräder entsprechen dem Stuttgarter Fernsehturm. 

- Die Nabenhöhe liegt in etwa auf der Höhe des Restaurants. 

 - Allein durch die enormen Fundamente, die einen Durchmesser von 24 m haben können, sind je ca. 100 LKW-Ladungen nötig. 

 - Ferner wird eine Bodenversiegelung in großem Umfang durchgeführt, wodurch das Grundwasser und die Quellen in hohem Maße gefährdet sind.   Wie in anderen Gemeinden in Baden-Württemberg werden Proteste und Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen seitens der Gemeinde ignoriert.  Es besteht zu wenig Transparenz, es wird unter Ausschluss der Bürger entschieden.     Die Stadt Alpirsbach wirbt:


Luftkurort Alpirsbach: ein gesegnetes Fleckchen!

Hiervon kann keine Rede mehr sein, denn durch den massiven Eingriff in unsere Natur wird diese Aussage unglaubhaft.

Weitere Bedenken zur Windkraft:

- Gesundheitsgefährdung durch Infraschall und Tieffrequenzen, welche gesundheitsschädliche Auswirkungen haben können.

- Erdrückende Wirkung auf den Stadtbereich und die Umgebung und damit Verschandelung unserer Umwelt.

- Rotierende Beschattung in Teilbereichen

- Gefährdung des Tourismus mit fatalen Auswirkungen für Gastronomie,

Industrie, Handel und Einzelhandel.

- Sinkender Freizeit- und Erholungswert.

- Bedrohung und Teilzerstörung der Pflanzen und Tierwelt.


  Allein schon diese Bedenken sollten wachrütteln.  Profit ist nicht alles, wobei die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen infrage steht. Bislang ist nicht nachgewiesen, ob sich Windkraft in unserem Ort überhaupt lohnt.    

Bürger wehrt Euch!

Wir wollen unsere Kulturlandschaft ohne Windräder erhalten!  (bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil!)