Gegen geplante Windrad-Standorte in Alpirsbach

     Besorgte Bürger möchten Sie informieren                                            Wir bitten um Ihre Meinung: z.B. als Leserbrief oder Eintrag im Gästebuch

 

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Sind auch Sie für erneuerbare Energien,, jedoch nicht für unsinnige Windkraft-Standorte, die nur den Investoren Vorteile bieten und der Stadt und seinen Einwohnern zahlreiche Nachteile bringen? Dann bitten wir Sie um Ihre Meinung: z.B. als Leserbrief in der Presse oder Eintrag hier im Gästebuch.                        Herzlichen Dank dafür!


Gästebuch


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Mitteilungen unter " Umfrage" sowie "Kontakt" werden nur auf besonderen Wunsch und nach entsprechender Absprache veröffentlicht.

Ebenso: Kleine Auswahl eingegangener Meinungen von Bürgern die nicht öffentlich genannt werden wollen (siehe weiter unten)  

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Eintrag vom 2.8.2016:

Eintrag

Vorname

Späth

Nachname

Ingrid

E-Mail

guido.spaeth@web.de

Telefon

074442813

Nachricht

Hallo, gestern Abend (01.08.2016) kam ein hochinteressanter Bericht in der ARD über die Unsinnigkeit der Windräder. Hier der Link zur ARD Mediathek: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Der-Kampf-um-die-Win/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=36899152   Es ist unglaublich, wie einige wenige satte Gewinne machen und die Natur zerstören! Dahinter steht eine dreiste Windlobby - unfassbar. Und was die Anwohner aushalten müssen, nicht nur die Zerstörung der Natur auch die Menschen können nicht mehr schlafen, die Brummtöne sind extrem. Nur Profitgier und kein Nutzen. Wir im Süden haben viel zu wenig Wind. Sogar im Norden stehen die Räder oft still, weil die Energie gar nicht genutzt wird und wo ein Rad steht, kommen immer noch mehr dazu. Wollen wir unser schönes Alpirsbach so verschandeln? Wollen wir unsere Lebensqualität zerstören, unseren Wald, unsere Tiere? Auch ist in dem Bericht von 700m Abstand zu Wohngebäuden die Rede - ist das bei der Planung berücksichtigt? Wir müssen uns wehren! Machen Sie diesen repräsentativen Bericht publik. Ich glaube, wer diesen Bericht sieht, der ändert seine Meinung zur Windkraft ganz schnell.  Viele Grüße   Ingrid + Guido Späth


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Neuer Gästebucheintrag vom 7.3.2016:

Vorname: Gerd                                                                                                                         Nachname: Weigold                                                                                                                       E-Mail: gerd.weigold@t-online.de                                                                                                         

Nachricht:

Hallo, meiner Meinung nach informieren sich viele Alpirsbacher , vor allem unsere Gemeinderäte viel zu wenig über die Windenergie. Sie sollten sich im Internet mal Windkraftgegner.de anklicken und würden erstaunt sein, dass es europaweit Strömungen gegen Windkraft gibt.                                                        In Berlin wurde eine Verfassungsbeschwerde eingereicht.                                                                          In BW wurde der Petitionsausschuss angerufen, Petition 15/05074.                                                         Das brisante Thema soll erst nach der Wahl entschieden werden.                                                               In Rheinlandpfalz sind die Windräder gestoppt.                                                                                        Bei der Kommunalwahl in Hessen kam es zu folgenden Änderungen: In Neu-Anspach schoss die Initiative Naturpark ohne Windräder (B-NOW) von Null auf 30,8 Prozent. Die CDU stürzte von 43,7 Prozent auf 28 Prozent ab, die SPD verlor ebenfalls und fiel von 22,7 Prozent auf 16,2 Prozent und die Partei der Grünen verlor mehr als Hälfte ihres Anteils: gefallen von 19,5 Prozent auf 7,6 Prozent !! (FAZ).                              Muß ein Windrad im Wald gebaut  und ca. 1ha Wald diesem  Wahnsinn geopfert werden?                     Sonst wird wegen jedem Baum ein Aufstand gemacht und hier? Jetzt pünktlich vor der Wahl kommen die Berichte über Fessenheim. Der Vorfall war schon vor 2 Jahren. Fessenheim soll Ende 2016 abgeschaltet werden. Dieses wird aber durch ein neues Atomkraftwerk ersetzt. Wo kommt der Strom her, wenn die Windräder stehen und was haben wir dadurch  gewonnen, wenn unsere schöne Landschaft für Mensch und Tier zerstört wird ?                                                                                                                             Wenn die Stromtrassen aus dem Norden gebaut sind, werden unsere Windräder sowieso überflüssig. Hoffentlich geht es nicht so wie mit den Biogasanlagen. Bei denen wären alle froh, die giftige Gülle müßte nicht mehr auf die Felder ausgebracht werden. Diese Anlagen haben aber Bestandsgarantie bis 2030 und der Stromkunde bezahlt den Schwachsinn. So könnte es auch mit den Windrädern geschehen.             

Gerd Weigold


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Gästebucheintrag vom 25.2.2016:

Vorname: Erika                                                                                                                        Nachname: Schwenk                                                                                                                     E-Mail: e.w.schwenk@gmx.de                                                                                                     Nachricht:  Naherholungsgebiet Schillerlinde                                                                                                                                                                                                                          Wir sind Jahrzehnte lang bergauf und bergab durch den Schwarzwald gegangen. Nun werden die Berge altersbedingt schwieriger. Deshalb haben wir den Rundweg auf der Schillerlinde für uns entdeckt, der ohne Steigungen und teilweise auf einem gewachsenen Waldweg verläuft, was leider auch immer seltener wird. Im Sommer kann man hier schön der Hitze entgehen, sich im Schatten bewegen und einen Blick auf Ehlenbogen, Alpirsbach und Rötenbach werfen. Es ist ein wunderschöner Weg der gerne genutzt wird,  gerade auch von  Senioren. Ich möchte, dass dieses Paradies erhalten bleibt, dass nicht breite An- und Abfahrtswege gebaut, dass nicht eine große Waldfläche zerstört  und die Ruhe durch Geräusche des Windrades  gestört wird. Viele solcher Oasen gibt es in Alpirsbach für Senioren nicht. Machen wir uns doch nicht unser wertvollstes Gut, die Natur, durch ein Projekt kaputt, von dem, wie ich gelesen habe, weder Alpirsbach, noch seine Bürger einen Vorteil haben!                                                                             Erika Schwenk 


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Gästebucheintrag vom 16.2.2016:

Auf ein Wort zur geplanten Windkraftenergie in Alpirsbach und den Ortsteilen

Zur Windkraftenergie bin ich positiv eingestellt, aber sie gehört dort hin wo es Sinn macht. Deshalb sollte man auch hier in Alpirsbach, zu der Bevölkerung ehrlich sein und sie nicht nur mit „Grünen-Träumereien und Fantasien“ überzeugen wollen. In einer Veranstaltung in Reinerzau konnte man ja meinen, im Wald ist die große Steckdose und wir haben dann alle unseren eigenen „grünen Strom“. Wir wissen doch, dass wir alle aus der Steckdose den üblichen Strommix bekommen. Auch ist bekannt, dass wir nie die idealen Windverhältnisse haben werden. Über 3 Täler hinweg wird der Westwind für Fallwinde und für Wirbelwinde sorgen. Dann müssen die Windräder abgeschaltet werden. Ganz zu schweigen von den Belästigungen der Bevölkerung durch Schlagschatten, Windradgeräusche bis hin zum Infraschall. Wissen die Bürger überhaupt, wie vorteilhaft der Bau dieser Windräder für die Betreiber ist? Je Windrad € 337.000,- pro Jahr Subvention, und in einigen Jahren ist damit die Anlage bezahlt. Bei Ausfall oder bedingte Abschaltung gibt es noch Ausfallprämie. Es ist also völlig egal, ob das Windrad in Betrieb ist oder nicht. Geht man beim Bau aus Zone 6 in die Zone 5 erhöhen sich die eben genannten Zuwendungen. Diese Informationen habe ich von den Windkraftgegnern in Schömberg, Kreis Calw. Die sind allerdings schon weiter.

Nun doch ein Wort zum Landschaftsschutz  und zum Tierschutz. Es ist unverständlich, wie hier in dem wunderschönen Schwarzwaldtal Reinerzau und im großen Kinzigtal in Alpirsbach und Ehlenbogen eingegriffen werden soll.
Das Wild wird vertrieben, erst beim Bau und später durch den Betrieb. Wo ist da die untere Naturschutzbehörde, wo ist der NABU, welcher sich beim Nationalpark so unsinnig stark gemacht hat, wo sind die Tierschützer?                                                                                                                         Alle ducken sich weg, weil sie sich bei ihrem grünen Minister Bonde nicht unbeliebt machen wollen. Da sind diese gleichen Verbände, welche ich auch in meiner jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Verbandstätigkeit, zuletzt vierzehn Jahre lang als Vorsitzender eines 32000 Mitglieder umfassenden Tierzuchtverbandes, erlebt habe.
Zu den gewählten Sandorten noch eines.
Es ist unverzeihlich, dass Alpirsbach keinen Flächennutzungsplan hat. Es ist unverständlich, dass sich Investoren ermächtigt fühlen hier die Landschaft zerstören zu können. Ich würde den Herren Schmalz, bei allem Respekt vor ihren Erfolgen, doch raten, die Windräder auf die Böffiger Höhe, nach Schopfloch, Kaltenhof oder Dürrenmettstetten zu bauen. Da könnten Sie von Glatten aus dazu sehen und sich an ihren Windrädern erfreuen.

Noch mehr war ich erstaunt, als gebürtiger und lebenslanger Freudenstädter, als ich las, die Stadtwerke wollen sich auch hier beteiligen. Nachdem der Friedrichsturm von Bäumen so verdeckt ist, dass man ihn nicht mehr sehen kann, würde ich den „heiligen Kienberg“ als Standort vorschlagen, dann hätten wir auch ein neues Wahrzeichen. Es ist ja bekannt, dass die Ecke Marktplatz/Stuttgarterstrasse eine sehr zugige Ecke ist, so wäre doch auch der Marktplatz ein schöner Standort. Ebenfalls der Sauwasen in Musbach wäre ein idealer Standort, da kann man sogar fliegen, aber da würde ihnen der Wind sicher in’s Gesicht blasen….. Den Kniebis sollte man auch ernstlich in Betracht ziehen.

Meines Erachtens ist es unverantwortlich, die schöne Stadt Alpirsbach mit ihren landschaftlich schönen Tälern mit „reinen Geschäftsmodellen“ zu verschandeln.
Die Bürger von Alpirsbach und den Teilorten müssen zusammenstehen,  nur gemeinsam können wir etwas erreichen.

Paul Klumpp
Privat:  Reinerzauer Talstraße 179, 72275 Alpirsbach
Atelier:  Schillerstraße, 72250 Freudenstadt

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Eintrag vom 11.2.2016:

Vorname: Cornelia    Nachname: Christmann

E-Mail: cornelia.christmann54@gmail.com Telefon: 074449556813

Nachricht:

Wir sind seit fast drei Jahren Neubürger.  Wir kommen aus Worms und haben uns in den vergangenen Jahren an den Windrädern erfreuen dürfen.  Wenn Sie in Richtung Mainz-Wiesbaden-Koblenz unterwegs sind, können Sie sich an dieser herrlichen verspargelten Gegend erfreuen. Zugegeben: für das Gassigehen mit den Hunden war es nicht schlecht.  Damit ist aber schon alles erfüllt.  Was alleine an Ackerfläche verspargelt wurde, ist ungehörig. Überhaupt, wo nehmen Sie im Schwarzwald überhaupt die benötigten Zufahrtswege zu den Windradstandorten her?  Die Windräder kommen nicht im Sprinter. Es geht auch nicht nur um die Stellfläche, es wird jede Menge Zufahrtsfläche benötigt.                                                        Wie oft stehen diese Dinger in der Pampa und drehen sich nicht, trotz Windchen.  Entweder sind die Akkus voll, oder die Anlage ist defekt.                                                                                                           Wenn es auch nicht bestätigt wird, ich glaube an den Infraschall. Wir wohnten ca. 300m Luftlinie entfernt, ich war jede Nacht nach 1-2 Stunden wach. Hier schaffe ich 4-5 Stunden.                                                    Alles hat seinen Platz, in Rheinhessen sollte es der Wein sein, in Alpirsbach die Lage im schönen Schwarzwald.  In der Zeit hier habe ich einige male Tiefflieger gehört, durch Rheinhessen geht der Flugverkehr von Frankfurt.  Ein Abschmieren eines Tieffliegers bedingt durch ein Windrad möchte ich nicht erleben.                                                                                                                                            Was mich aber am meisten anficht ist die Tatsache, dass Solarenergie nicht mehr ausreichend gefördert wird, weil ja bereits der Bedarf gedeckt ist????  Wofür brauchen wir dann hier, in einer doch eher Wind armen Gegend Windräder?  Wer füllt sich die Taschen, wer legt drauf?  Müssen die Bürger wirklich jeden Unsinn akzeptieren?  Es muss unbedingt ein Volksentscheid her.  Wann endlich leben wir mal in Demokratie?


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Eintrag vom 5.2.2016:


  Eigentlich wollte ich immer, dass Alpirsbach autark wird was den Strom betrifft und darum bin ich auch von Anfang an Mitglied in der BEA ,jetzt BES. Das hat mich auch gehindert, mich für oder gegen einen Standort für Alpirsbach zu entscheiden, denn ich schätze Herrn Lehmann und seinen Einsatz sehr. Und ich bin für Windenergie, ich konnte mir sogar vorstellen, jeden Tag auf solch einen Spargel zu schauen (ich wohne in der Krähenbadstraße)wenn der Einsatz uns hier in Alpirsbach zu Gute käme - aber nach lesen der ganzen Kommentare habe ich auf "nein" geklickt. Bitte auch auf keinen Fall auf dem Reutiner Berg. Da es für uns offensichtlich nur Nachteile hat, bin auch ich dagegen - (Entschuldigung Herr Lehmann) - so kann ich nur hoffen, dass ein anderer, besserer Platz gefunden wird.                                         Ilse-Maria Freudenreich  


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Leserbrief von Frau Ingeborg Kaether an den Schwarzwälder Boten:

Betr.:  Geplante Windkraftanlagen in Alpirsbach

Die Alpirsbacher bewegt z.Zt. vor allem ein Thema: die geplanten Windräder, besonders das auf dem Reutiner Berg. Ich habe bisher noch niemanden gehört, der das gut findet. Aber ich meine, es ist viel zu wenig von dieser Ablehnung in der Öffentlichkeit zu hören. Eine kleine Gruppe von Bürgern hat sich die Mühe gemacht, alle Argumente, die gegen Windräder an diesen Standorten sprechen, zusammenzustellen und bekannt zu machen. Es geht ja nicht nur um die wirklich erschreckende Höhe von über 200 Metern!         Wir können uns also leicht informieren  und danach unsere Meinung bilden. Aber dann? Deshalb bitte ich Sie alle, liebe Alpirsbacher, äußern sie sich! Mündlich, schriftlich, online, wie Sie wollen. Aber laut! Vorher nur „Brutteln“ und erst hinterher Jammern nützt bekanntlich gar nichts. Und sagen Sie nicht: „Die da oben tun doch sowieso, was sie wollen.“  „Die da oben“ sind entweder von uns gewählt (der Kreistag), oder sie sind Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes. Des öffentlichen! Jeder Bürger kann und sollte mit ihnen auf Augenhöhe reden, entweder direkt, oder, wenn er dazu nicht die Gelegenheit hat, durch Nutzung aller Medien, die uns heute so reichlich zur Verfügung stehen. Und sagen Sie nicht: „Ich bin doch nur eine(r), was soll das nützen?“ Jedes Tausend besteht aus  1000 Einsern, das wußte schon Adam Riese. Und es wird nie ein Tausend geben, wenn die Einser nicht zusammen kommen.


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Frau Schnidrig, lebt seit 2005 in Alpirsbach, schreibt:

Wie Alpirsbach seine höchste Lebensqualität vom Winde verwehen lässt.

Qualitäten kann man sich erarbeiten. Hat man auf seinem Gebiet hohe Qualität erreicht, versucht man sie auf höchstem Niveau zu halten; man weiß, was man investiert hat. So hat Alpirsbach mehrere hart erarbeitete Qualitäten anzubieten. Sie sind u.a. im Ortskern zu finden.                                                     Qualitäten können auch ein Geschenk der Natur sein. So ein Geschenk ist Alpirsbachs Qualität der ruhigen Natur. Diese Lage inmitten der Hügel, die schützen, die Erholung bieten, über Jahrhunderte durch ständige Pflege erhalten, von Generation zu Generation weitergegeben, steht allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Erholung zur Verfügung. Diese ist, bewusst oder unbewusst, "unsere zweite Haut", oder das erweiterte Haus. Wer bei der Diskussion über die Windräder am rechtlichen Hergang hängenbleibt, verpasst den eigentlichen Inhalt und schwafelt über Formalitäten, währenddessen die Zerstörung einer der höchsten Qualitäten Alpirsbachs vom Winde verweht wird. Es gibt keinen einzigen rechtlichen Weg, der es rechtfertigt, uns Bürgerinnen und Bürgern diese Lebensqualität zu zerstören. Es geht hier nicht um Für oder Gegen Windkraft. Es geht darum, wo die regenerative Energie für den Menschen sinnvoll genutzt werden kann.      Alpirsbach wird umzingelt sein mit den bis jetzt geplanten Rädern. Werden in BaWü die strengeren Abstandsbestimmungen, wie sie z.B. in Bayern gelten, nicht übernommen, so gäbe es um die Schillerlinde noch PLatz genug für ein weiteres Rad. Man kann hier, mit dieser Perspektive, nur wegziehen, mit einem weinenden Auge, oder versuchen, dieser Zerstörung Einhalt zu gebieten.             Liebe Bürgerinnen und Bürger, gebt nicht alle Entscheidungen an eure gewählten Gemeinderäte ab. Das sind auch nur Menschen, die in all ihren Aufgaben nicht immer über alle Hügel sehen können. Gesetze sind eigentlich da, um das Wohl der Bürgerinnen und Bürger zu regeln. Gesetze können nicht denken! Wird das Gemeinwohl angegriffen, was hier deutlich der Fall ist, müssen wir uns hörbar machen: Herzlichen Dank für die Initiativkraft, diese Aufgabe u.a. mit einer ansprechenden und informativen Webseite anzupacken.        Die Einen haben Geld, andere Zeit, andere Mut, andere Ideen, andere einen Namen der etwas bedeutet in Alpirsbach. Setzen Sie das, was sie haben und können ein, wenn Sie für den Erhalt unserer besonderen Qualität in Alpirsbach einstehen wollen. Wieviele Qualitäten hat Alpirsbach, die es "Fremden" attraktiv macht, hierher zu ziehen? 


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Gästebuch

9 Einträge auf 2 Seiten
wilhelm graef
30.01.2016 17:27:37
Hallo alle miteinander ich bin auch nicht dafür für die Windräder.Es gibt so viele Bedenken für die Errichtung der Windräder.Bitte lest euch die Seite von einer Bürgerinitiative aus Horb durch,die waren auch nicht einverstanden mit der Aufstellung von Windrädern in Horb.Sie haben sich erfolgreich durchgesetzt.Es ist wichtig nicht GEGEN etwas zu sein sondern für den Erhalt von etwas.Ich wünsche uns ein erfolgreiches Gelingen.Gibt es Vorträ­ge,­Bü­rgerinformationen zu den Schädigungen der Windräder an Natur,Fauna,Flora und Menschen Wilhelm Graef
http:­//­www.­waldjuwel-­horb.­de/­html/­Fakten.­html
einerder diefaktenkennt
07.12.2015 22:20:59
Wann wird endlich dieser geballte Blödsinn vom Netz genommen!?
Selten sooooviel populistisches Geschwätz gelesen, also weg damit!
Kommentar:
Danke für Ihre anonyme Zuschrift! Gerne würden wir mit " Einem - der die Fakten kennt" weiter diskutieren - allerdings auf niveauvoller Ebene. Vielleicht dürfen wir Sie sogar beim Namen nennen.......
liebe Grüsse von "denen die die Fakten auf den Tisch legen"
Jürgen Schwenk
03.10.2015 10:40:23
Weder die Windenergie und noch weniger die Sonnenenergie versorgen bislang jemanden mit Strom. Die wetterabhängige Zwangseinspeisung in ein schwer regelbares Netz schafft nur zusätzliche Probleme für die konventionellen Kraftwerke, welche diese Aufgabe nach wie vor allein bewältigen. Notwendig ist die Anzeige des Bedarfs(Netzstatik) verbunden mit dem schnellen Ausregeln von Belastungsänderungen (Momentanreserve) usw. Zum größten Strombedarf an Winterabenden sinkt die Einspeisung der Windenergie je nach Wetter bis auf 1% ab, die PV ist da sowieso Null, daher ersetzten Wind und Sonne derzeit nicht ein einziges Kraftwerk sondern erhöhen Kosten und Brennstoffverbrauch derselben. Ohne Beitrag und Verantwortung für die technische Energieversorgung ist der Nutzen von Wind- und Sonnenenergie gering und steht in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Kosten und Umweltschäden, welche sie erzeugen. Wahr ist aber auch, dass man diese Anlagen rechtlich nicht verhindern kann. Die Gesetze sind extra deshalb so gemacht. Schade für unsere Stadt und letztlich für unser Land. Mit Umwelt- oder Klimaschutz hat das Ganze nichts zu tun.
Bernd Uhrig
23.09.2015 14:28:27
Hallo Stromnutzer,

fast jeder will grundsätzlich Alternativenergie, dann aber erfolgt im Nebensatz: "Aber bloß nicht bei uns produzieren - bitte anderswo."
Dazu werden m.E. auch unreflektiert Argumente vorgetragen. Als Beispiel dieses Zitat: "Allein durch die enormen Fundamente, die einen Durchmesser von 24 m haben..."
Bedenkt man, dass fast jedes Wohnhaus mit Straßenzuführung, Garageneinfahrt oder Freisitzfläche bestimmt auch diese 452qm Boden versiegelt, so ist ein solches Argument hinfällig!
Wer gegen Gesundheitsbelastungen durch Windenergie schimpft, der sollte auch kritisch gegenüber seiner eigenen täglichen, oft stundenlangen WLAN-Handynutzung sein oder Lebensmittel mit krankheitserregenden E-Stoffen im Regal liegen lassen.
Atomstrom, nein danke, (auch das Elsass lässt grüßen), aber kleine Opfer muss dann jeder bringen und diese nicht nur von den anderen verlangen. Insofern teile ich auch die Argumentation von Stefan Schanz.
Wolfgang Rentschler
19.09.2015 09:04:34
Es mag Gründe für oder gegen Windkrafträder in Alpirsbach geben, entscheidend sind jedoch rechtliche Vorgaben. Und diese besagen vereinfacht gesagt, dass auf privatem Grund geplante Windkraftanlagen zu genehmigen sind, sofern die Stadt keine eigenen Flächen ausweist. Und hierauf hat der Gemeinderat und nicht die Stadtverwaltung verzichtet. Vor diesem Hintergrund wieder einmal (siehe Bäume im Kurgarten, Krankenhaus...) von undemokratischem Verhalten zu sprechen, ist nicht angebracht. Ebenso sollte man aus Glaubwürdigkeitsgründen bei allen Visualisierungsbemü­hungen auf eine realistischere Darstellung achten. Alles entscheidend ist aber eine Antwort auf die Frage, wie man Windkrafträder verhindern kann. Und diese fehlt ganz. Es geht hier nicht um das Wollen.

Da ich wohl nicht der Erste bin, der in das Gästebuch schreiben wollte, bin ich gespannt, ob dieser Eintrag die o.g. Schutzkriterien erfüllt.
Kommentar:
nach Genehmigung des Verfassers gerne freigeschaltet
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Eintrag

Vorname

Reinhold

Nachname

Königsberger

E-Mail

martina-reinhold-koenigsberger@t-online.de

Telefon


Nachricht

Bitte keine Windräder!   Wohne am Tannenweg 7 und möchte nicht jeden  Tag auf die mächtigen Windräder schauen müssen!  


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Eintrag

Vorname

Karl

Nachname

Pfau

E-Mail

karlpfau@t-online.de

Telefon


Nachricht

Hallo, bin vom Schömberg, bin total gegen die Windräder. 1. der gesunde, gut im Wuchs stehende Wald wird gerodet 2. große Waldbodenflächen werden versiegelt 3. der Wind ist, besonders hier, sehr ungleichmäßig. Das schadet der Stromversorgung. Solange wir keine leistungsfähigen Stromtrassen nützen hier so riesengroße Windräder gar nichts, im Gegenteil, sie gefährden unsere stabile Stromversorgung. Viele Grüße Karl Pfau


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Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre email Adresse war etwas schwer zu finden. Nun hoffe ich, dass diese dennoch richtig ist. Ich bin ebenfalls gegen die Einrichtung von Windrädern. Adresse Elke Flockerzie-Schmieder Burghaldenstr. 81 72275 Alpirsbach

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Harald und AngelikaWeber

E-MailAuHWeber1@web.de   Telefon07444/954852   

Nachricht: Wir als Waldbesitzer auf dem Heilenberg wollen trotz finanziell verlockender Angebote seitens verschiedener Projektierer keinen gewerblichen Windpark auf dem Heilenberg. Der einzigartige Plenterwald auf dem Heilenberg ist durch generationenübergreifende Pflege entstanden. Für jedes einzelne Windrad müssen ca. 0,7 ha + 0,3 ha = 1 ha Wald geopfert werden. Insgesamt werden also 6 ha Plenterwald auf dem Heilenberg auf einen Schlag platt gemacht. Hinzu kommt noch der Ausbau des Wegenetzes mit Wendeplatte usw. Sehr anschaulich sieht man den Flächenverbrauch auf der derzeitigen Baustelle auf dem Kupferberg in Schapbach. Der Standort Heilenberg ist kein günstiger Windkraftstandort. Einige Projektierer (z.B. Juwi und Badenova) haben sich schon vom Projekt verabschiedet. Die umliegenden WEA liegen alle unter dem prognostizierten Ertrag. 75 % der Waldbesitzer auf dem Heilenberg haben sich im August 2014 gegen das Projekt ausgesprochen. In einer gemeinsamen Erklärung vom März 2015 wurde dies gegenüber den Projektierern und der Stadt Alpirsbach nochmals bekräftigt. Ebenso befinden sich die geplanten WEA zu nah an der örtlichen Bebauung von Alpirsbach, Ehlenbogen und Reinerzau. In Bayern benötigen solche Anlagen einen Mindestabstand von 2 km zur örtlichen Bebauung (200 Meter Höhe der Anlage x 10). Dies ist auch vernünftig so und sollte uns zu denken geben. Der Schattenschlag einer Anlage mit dieser Dimension beläuft sich auf 1,4 km. Die Firma Enercon hat den Bewohnern von Ehlenbogen zwar versprochen, daß sie die Anlagen freiwillig abschält, sobald die Wohnbebauung durch den Schatten erreicht wird. Diese Aussage ist unglaubhaft und unseriös. Das Ausmaß des Lärmpegels ist für uns nicht abschätzbar. Beispiele anderer Windparks (z.B. St-Peter) zeigen, daß Bürger, welche ihr Haus in unmittelbarer Nähe eines Windparks haben, erhebliche gesundheitsschädliche Schäden erlitten haben. Ein Umzug war für diese Leute der letzte Ausweg. Das Ehlenboger Tal ist durch seine Natur und die Lage seiner Einzelhöfe zu einem Anziehungspunkt geworden.  Ein Windpark bedeutet das "Aus" für den Tourismus. Auch der Bau von max. zwei WEA auf städtischen Flächen (Stadt verpachtet ihre Flächen) würde die finanzielle Lage der Stadt nicht wesentlich verbessern. Mit zusätzlicher Gewerbesteuer ist aufgrund der Abschreibungen usw. mittelfristig nicht zu rechnen. Gefährdet werden auch die Trinkwassergebiete (Glaswaldwiesen) der Alpirsbacher Klosterbräu. Die Zukunft der Brauerei sollte man nicht aufs Spiel setzen. Ebenso wichtig ist der Landschaft- und Naturschutz, welche bei einem solchen Projekt völlig ignoriert wird. Auf der anderen Seite befindet sich das Sanatorium Grezenbühl. Hier ist beispielsweise bei 3 Enercon E82 mit 138 Nh, TA Lärm 35 dB(A) ein Abstand der WEA von 1120 Meter einzuhalten.   Deshalb handelt es sich bei diesem Projekt um ein Spiel mit dem Feuer oder um viel Aktionismus.  Stefan Frey,  Angelika und Harald Weber

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Ebenso besorgte Bürger welche nicht genannt werden wollen dürfen hier zu Wort kommen: (kleine Auswahl)

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Wir wohnen in Oberehlenbogen. Dort ist deutlich der Flügelschlag der 2 vorhandenen Windräder zu hören.   Je nach Windrichtung, mal mehr, mal weniger, aber immer störend! Wie gesagt: Flügelschlag, gleichmässig und ständig, immer, wenn sich die Flügel drehen! Ob und wie uns die sogenannten "unhörbaren" tiefen Frequenzen des Infraschalls zusätzlich die Gesundheit ruinieren wissen wir gar nicht. Ist vielleicht besser so.  Denn diese Geräusche reichen bereits aus, unser Wohlempfinden auf das Empfindlichste zu stören!  Wir können nur warnen: tut es euch in der Kernstadt nicht auch an! Wenn es einfacher wäre, wären wir bereits weggezogen!!!!

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Über das, was ich in den Medien über die Alpirsbacher Kommunalpolitik lesen muss,bin ich oftmals befremdet. Auf diese Art kommt Alpirsbach gewiss nicht aus den negativen Schlagzeilen!

Schlagzeilenträchtig ist sicherlich auch die kommende Gemeinderatssitzung mit dem Punkt "Windenergienutzung". (Anmerkung von uns: Sitzung vom 22.12.15)

Leider ist die Diskussion sehr grün-ideologisch eingefärbt - man fragt sich da manchmal wo der gesunde Menschenverstand bleibt. Auch ist es kritisch zu hinterfragen, dass fremde Interessenten mit Profitabsicht unsere Heimat dazu benutzen, um hier Subventionen abzugreifen für Gewinne, die dann anderswo wirtschaftlichen Nutzen bringen.                                             Im oberen Kinzigtal mit seiner kleinflächigen Landschaftsstruktur und seinen tief eingeschittenen Tälern sind Windräder mit über 200 Metern Höhe fehl am Platze.                                                                    Dies schadet den Alpirsbacher Tallagen langfristig gewaltig - es ist ja eh schon die Abwanderung in vollem Gange. Hier wird unsere Zukunft im Interesse der grünen Ideologie und ihrer absichtsvollen Kostgänger für ein Linsengericht verspielt.                                                                  Ich werde mir die Geschichte sehr kritisch ansehen.

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Meine Nachricht: Bin zwar nur gelegentlich in meinem Haus in Ehlenbogen, aber voll betroffen.                Herr ******* wollte mich mit seiner Simulation schlicht und einfach betrügen, seither kennt er mich bestens. Bin natürlich strikt dagegen.

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Meine Nachricht: auch wir sind gegen die geplanten Windräder rund um Alpirsbach. Auf der einen Seite wird um Naturschutz gekämpft und auf der anderen Seite sollen die Windräder alles verschandeln. Nein!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

bei Ihnen möchte ich mich herzlich bedanken, Sie haben viele Alpirsbacher Bürger wach gerüttelt. Man hat sich viel zu wenige Gedanken über die Folgen von Windkraft gemacht.

Weiter so!

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Sehr geehrte Damen und Herren,  vielleicht sollten Sie auf Ihrer webpage die Leute auch darüber informieren, dass durch die vielen WKAs die Immobilienpreise in Alpirsbach vollends in den Keller gehen werden!

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Hallo zusammen, ich kann allen Windkraftgegnern in diesem speziellen Alpirsbacher Problemfall nur zustimmen. Ich mache mir zusätzlich Sorgen um die negative Auswirkung der Windräder auf den gesamten Wildtierbestand!!!!!

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Wir sind ebenfalls gegen die geplanten Windkraftstandorte in Alpirsbach!   

(Anmerkung von uns: sehr häufige Mittteilung!)

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Hallo, auch wir sind ganz entschieden gg. diese Windräder. Vielleicht sollte man den folgenden Beitrag auf der Homepage verlinken um die Menschen über die möglichen gesundheitlichen Risiken aufzuklären. www.spiegel.tv/filme/infraschall-windraeder/ Finden Ihren Flyer super. Endlich eine realistische Darstellung. Vielen Dank.

(Anmerkung: Verlinkung haben wir gemacht - danke schön!)

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Hallo, bin vom Schömberg, bin total gegen die Windräder. 1. der gesunde, gut im Wuchs stehende Wald wird gerodet 2. große Waldbodenflächen werden versiegelt 3. der Wind ist, besonders hier, sehr ungleichmäßig. Das schadet der Stromversorgung. Solange wir keine leistungsfähigen Stromtrassen nützen hier so riesengroße Windräder gar nichts, im Gegenteil, sie gefährden unsere stabile Stromversorgung

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Wir begrüßen Ihre Initiative und unterstützen diese vollinhaltlich. WIR HOFFEN AUF EINEN GEMEINSAMEN ERFOLG

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Bitte keine Windräder! Wohne am Tannenweg  und möchte nicht jeden Tag auf die mächtigen Windräder schauen müssen!

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Hallo zusammen, finde es sehr gut, dass sich Bürger gegen diese Verschandelung der Landschaft stellen! Die Auswirkungen von diesen Windrädern auf unsere Gesundheit kann nur gemutmaßt werden - wird aber  nicht zum Vorteil sein.

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Hallo zusammen, bin Waldbestitzer auf dem Heilenberg. Bin gegen die Erstellung der geplanten Windkraftanlagen. Mit freundlichen Grüßen

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Meine Nachricht: Ich bin gegen die Windräder in Alpirsbach, eines in Römlinsdorf ist genug. Was soll das dumme Geschätz der Grünen über den Schönen Schwarzwald,wenn überall Windrädet stehen

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Sehr geehrte Damen und Herren, als betroffene Wald- und Wegebesitzer auf dem Heilenberg, kämpfen wir schon längere Zeit gegen BEA/Lehmann/ Enercon und Schmalz. Wir finden die Anlagen nicht nur ineffizient, zum anderen sind wir nicht bereit, unsere Waldwege in Autobahnen verbreitern zu lassen. Von der Zerstörung unserer schönen Landschaft  ganz zu schweigen.

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