Gegen geplante Windrad-Standorte in Alpirsbach

     Besorgte Bürger möchten Sie informieren                                            Wir bitten um Ihre Meinung: z.B. als Leserbrief oder Eintrag im Gästebuch

 

Rund 77% der informierten Bevölkerung lehnen die geplanten Windräder in Alpirsbach ab!

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Wie sicher sind Windräder?

Hier ein Bericht von  N-TV  vom 3.01. 2017:

http://www.n-tv.de/19464381


wie glücklich dürfen wir uns schätzen, ohne diese Gefährdung durch unsere schönen Wälder spazieren zu können.......


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Gegen jegliche Vernunft: Windkraftanlagen - Wahn ohne Grenzen!

Sehen Sie dazu den ARD-Bericht vom 1.8.2016

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videosextern/der-kampf-um-die-windraeder-112.html


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Juli 2016:

Herrn Bürgermeister Pfaff wird eine Chronologie unserer bisherigen Aktivitäten übergeben:




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Hier interessante Berichte bzw. ein Leserbrief aus "Badische Zeitung":

  






  BFO   aktuellen Stand beachten!













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Zum downloaden:

Bericht der Naturschutz-Initiative e.V. Quirnbach/Westerwald
Ausbau-Stopp Windenergie
PM_Ausbaustopp_Windenergie_09_03_2016.pdf (431.39KB)
Bericht der Naturschutz-Initiative e.V. Quirnbach/Westerwald
Ausbau-Stopp Windenergie
PM_Ausbaustopp_Windenergie_09_03_2016.pdf (431.39KB)


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Hier  ein Leserbrief aus dem Offenburger Tageblatt vom 22.3.2016:


Der Gemeinderat hat den Wiedereinstieg in einen Teil-Flächennutzungsplan beschlossen!

Wir bedanken uns für diese weise Entscheidung

Gegenstimmen: kompl. SPD-Fraktion sowie die Frauen-Liste

Enthaltungen: Stadtrat Bronner und BM Ullrich


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Überwältigende Mehrheit gegen geplante Windradstandorte Alpirsbach!                        Bitte unterstützen auch Sie uns! Jetzt unterschreiben! (siehe auch Startseite)

Neuigkeiten:

Gemeinderats-Sitzung am 1.3.2016 in der Begegnungsstätte um 18.00 Uhr:

Antrag wurde gestellt auf Erstellung eines Teilflächennutzungsplans.           Abstimmung darüber in der nächsten Sitzung.

Dem Alpirsbacher Gemeinderat sollte ein wichtiges Schreiben vorgelegt werden von BFO (Black-Forest-Observatory    Gemeinschaftsobservatorium Schiltach) zur Kenntnisnahme mit der Bitte, städtische Flächen nicht für Windkraftanlagen zu verpachten.........leider wurde von diesem Brief, bestehend aus 3 Seiten, die wichtige Seite 2 "versehentlich" nicht weitergeleitet und somit der Gemeinderat unvollständig informiert. Herr BM Ullrich entschuldigt sich für diese Panne.

Doch lesen Sie selbst:  (hier sind alle 3 Seiten) und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!


KIT1.docx (287.21KB)
KIT1.docx (287.21KB)




KIT2.docx (434.12KB)
KIT2.docx (434.12KB)




KIT3.docx (137.5KB)
KIT3.docx (137.5KB)

      


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Interessante Internetseiten die uns empfohlen wurden:

http://waldjuwel-horb.de

sowie


http://www.windvernunft-wolf-kinzig.de/

(rechts oben auf den "Weltspiegel" TV-Bericht klicken)

"Laut wie ein Flugzeug - Tag und Nacht"

"schlimmer Preisverfall bei Immobilien"

"Kühe liefern weniger und schlechter schmeckende Milch"    berichten Anlieger

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Blitzeinschlag in Rotorblatt eines Windrades in Bad-Rip. - Schapach !

Hier der Link zum Bericht der Mittelbadischen Presse:

http://www.bo.de/lokales/kinzigtal/blitzschlag-legt-windrad-lahm


                                                                                                                                                            


Es ist unglaublich, aber wahr!

"Jene Standorte neuer Windkraftwerke sollen besonders üppig gefördert werden, an denen der Wind besonders selten weht"!

"Windstarke Standorte werden mit einem Abschlag bestraft - schlechte Bauplätze im Binnenland werden mit einem Zuschlag belohnt"

Einige kluge Politiker warnen vor "einem überbordenden Ausbau der Windenergie, einem unzureichenden und zu langsamen Ausbau des Stromtransportnetzes; Milliarden an Zusatzkosten in der EEG-Umlage und anderen Folgekosten"

"Der Anteil an Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Strompreis liege mit 54% (Vorjahr 52%) auf einem neuen Rekordhoch"

Es werden also bewußt und gewollt unsinnige, nicht rentable Standorte gewählt und auch noch massiv bezuschußt !  So geht man mit unseren Steuergeldern um ! Was sich nicht rechnet, wird subventioniert.

WEHRT EUCH GEGEN DIE UNSINNIGEN STANDORTE IN UND UM ALPIRSBACH MIT EURER UNTERSCHRIFT!

hier der vollständige Bericht:


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Wir haben Herrn Bürgermeister Ullrich, die Damen und Herren des Gemeinderates, die Ortschaftsvorsteherin und Vorsteher des Ortschaftsrates angeschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bei der Gemeinderatssitzung am 22.12.2015 besprochen, beantwortet Herr Knapp gerne die Fragen unseres Fragebogens vom 11.12.2015 hiermit schriftlich.

Vorab möchten wir aber noch einiges klarstellen.

Wir, die IG contra-windrad-alpi, sind keine Windkraftgegner, wie von Herrn Ullrich in der Besprechung mehrfach ausgesagt. Auch wir sind für eine Energiewende, aber wir sind gegen die wirklich unvernünftigen Standorte, die der Kommune und der Bevölkerung schaden.

Nicht korrekt war, dass Herr Ullrich unseren Redner, Herrn Knapp, am Tag vor der Sitzung telefonisch auf 15 Minuten Redezeit eingegrenzt hat, und Herr Knapp damit sein Konzept nicht vortragen konnte. Herr Bortloff redete ca. 40 Minuten!

Ganz überrascht waren wir, dass Herr Bortloff unsere Auswahl an Fragen, die für den Gemeinde- und Ortschaftsrat bestimmt waren, hatte und in seinem Vortrag lapidar abhandelte und dadurch eine Diskussion weitgehend verhinderte.

Mit freundlichen Grüßen 

Kurt Kalmbach

i. A. der Interessengemeinschaft contra-windrad-alpi



Beantwortung unseres Fragenkatalogs vom 11.12.2015 durch Herrn Knapp


1. Was hat die Kommune Alpirsbach von dem Windrad auf dem Reutiner Berg?

Vorteile: Das "gute Gefühl, etwas für die Energiewende getan zu haben“. Wollte man mit der Windhöffigkeit und einem Windrad dieser Leistungsklasse auf dem Reutiner Berg das Atomkraftwerk Phillipsburg bei Karlsruhe ersetzen mit ca. 890 Megawatt/h, dann
bräuchte man bei angenommenen 5,8 m/s Windgeschwindigkeit auf 149 Meter Nabenhöhe 1369 solcher Anlagen!! Bei einer Windhöffigkeit von 7,5m/s

(z.B. Hornisgrinde) bräuchte man "nur " 626 dieser Anlagen. (Grundlage: Leistungskennlinie E115)

Nachteile: Die definitive Senkung von Wohnqualität, Erholungs-, Immobilien-, Altersvorsorgewert etc. durch Schallemissionen, Schattenwurf, Infraschall. Mögliche Resonanzeffekte, bedingt durch topografische Gegebenheiten,
nächtliche Ruhestörungen durch die Gefahrfeuerverordnung = Blinklicht und durch Rotordrehen arythmisches Blinken.

2. Wie ist die Wirtschaftlichkeit?

Die Wirtschaftlichkeit ist nicht gegeben, wie viele Beispiele bestätigen (Simmersfeld, Nilhöfe,usw.) Die, die von Wirtschaftlichkeit reden, schieben in Wirklichkeit einfach die Amortissationszeit nach hinten mit allen Nebeneffekten (Vermeidung von Gewerbesteuerpflichtigkeit). Ertragsmindernd kommt noch hinzu, dass es definitiv zu Abschaltzeiten wegen Schattenwurf aufs Wohngebiet, Vogel- und Fledermausschutz, Eisabwurfgefahr und Starkwind kommen wird.
Nur in Toplagen gibt es überhaupt eine Wirtschaftlichkeit und auch nur mit Subventionen.

Das heißt auch, die Kommune bekommt kein Geld!

3. Wie wurde/wird die Windmessung durchgeführt?

Eine Windmessung wurde bis dato noch nicht durchgeführt. Man denkt vielmehr darüber nach, Windmessdaten von einem Windrad in der Nachbarschaft als Referenz heranzuziehen, das auf einem Hochplateau steht - dies ist jedoch als sehr kritisch zu betrachten, zumal es sich um völlig konträre Topografien handelt - Hochebene in laminarer Anströmung zu Mittelgebirgslage in turbulenter Anströmung. Also reine Spekulation, was die Windhöffigkeit angeht. Auch ist zu bemerken, dass bis zum geplanten Baubeginn keine Zeitspanne mehr vorhanden ist, die eine professionelle, aussagekräftige Windmessung von in der Regel mindestens 12 Monaten Dauer, in Nabenhöhe und vor Ort möglich machen könnte.

4. Welche Gutachten wurden gemacht, und wie sind die Ergebnisse?

Die meisten zu machenden Gutachten stehen der Öffentlichkeit nicht oder noch nicht zur Einsicht frei zugänglich zur Verfügung. Angesichts des engen Zeitplans, wird es kaum möglich sein, nach Veröffentlichung in der Kommune zur Diskussion genügend Zeit zu finden. Und die meisten Gutachten beruhen auf theoretischen Werten.
  

5. Ist eine Rücklage / Kaution für den Rückbau geplant?

Eine Bankbürgschaft ist geplant. Es ist zu befürchten, dass es hier so geht wie mit dem Rückbau der Atommeiler!

Es gibt mehrere Neuentwicklungen, z. B. hat Google ein „fliegendes Windrad“ entwickelt mit 50 % mehr Leistung und 90 % weniger Materialeinsatz. Google-Wissenschaftler sagen, nur 15 % der Erdoberfläche seien für die aktuelle Windkrafttechnik wirtschaftlich und sinnvoll nutzbar.


6. Wie sieht der Terminplan aus?

Baubeginn soll voraussichtlich im Mai 2016 sein.

7. Bei Küstenstandorten mit sehr guten Windverhältnissen braucht eine WKA ca. 0,5 - 0.75 Jahre, um CO²-Neutralität zu generieren, nicht gerechnet die Vorhaltung von Standardkraftwerken und bei uns die Reduzierung der Waldfläche.

8. Wie wird das Gefahrfeuer = Blinklicht gesteuert?

Durchgehend oder nur bei Gefahr? In den meisten Fällen durchgehend, d. h. wir werden immer von dem roten Licht angeblinkt; der Trend geht aber immer mehr zur Bedarfssteuerung.
                                                                      
9. Wie werden die Bürger vor gesundheitlichen Gefahren geschützt?

Schall und Infraschall: Bei Schall sind Mindestabstände vorgeschrieben. Aber es kommt zu Überreichweiten, da der Schall durch den Wind mitgetragen wird. So kann es sein, dass trotz Mindestabstand ein weit überhöhter Schallwert zeitweise anliegt (topografische Verhältnisse). Bei Infraschall ist dies noch extremer, da man, bedingt durch die Langwelligkeit, Betonmauern von 17 Metern Dicke bräuchte.
Schattenwurf: Es kommt zu Schattenwurf im ca. 270 Grad Radius und in bis zu 1700 Meter Entfernung. Nach maximal 30 Minuten pro Tag und 30 Stunden pro Jahr muss die WKA abgeschaltet werden (Emissionsschutzgesetz). Es wird definitiv zu Überschreitungen der Grenzen kommen.

Schlafstörungen, Depressionen, innere Unruhen: Hier greift das Emissionsschutzgesetz nicht, es bleibt möglichen Betroffenen nur der langjährige Klageweg oder der Wegzug

= Immobilienverkauf.

10. Sind unsere Quellen gefährdet?

Die Quellen sind gefährdet durch die großräumigen Baumaßnahmen (Erdoberflächenverletzungen), auch des Zuwegungsbaus. Ein Betonmonolith der Masse von ca.1200 m3 emittiert lange Zeit stark alkalische Wässer besonders im Weichwassergebiet, wozu der Schwarzwald zählt mit seiner hohen Calzitlösefähigkeit des Wassers.

Wenn nicht, wie wird das garantiert: Mit gutachterlichen Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die dem Projekt ein Maximum an Machbarkeit attestieren.

11. Wie stark ist die Tierwelt gefährdet? (Rotmilan, Fledermäuse, Wespenbussard etc.)

Besonders die Fledermäuse sind mit ihrer Gefährdung in der Lage,  Abschaltzeiten zu bedingen, sofern sie gutachterlich nachgewiesen werden. Viele Gutachten stehen noch aus.

12. Gibt es stabile Stromtrassen und -netze?

In Alpirsbach müssten diese viele km langen Stromtrassen erst noch gebaut werden und zerstören noch mehr Waldflächen!


13. Wie groß ist der Abstand vom Windrad zum ersten Wohnhaus?

Nach der LUBW Karte mit 500 Meterraster definitiv keinen Kilometer.

Abschließend möchte ich aber noch meine persönliche Meinung zu Windrädern, vor allem im Schwarzwald, sagen.
Eine Mehrheit der Menschen empfindet Windkraftanlagen im Nahbereich als störend im Landschaftsbild. Das ist in Studien belegt und liegt daran, dass sie durch Bewegung und Form die Ruhe und damit die Erholung, die wir durch die Natur erfahren, zerstören. Wir zerstören also die wichtigste Ressource, die wir im Schwarzwald haben: die Natur und damit unsere Heimat!

Die Energiewende muss kommen; im Moment produziert Deutschland zu den Zeiten mit viel Wind und Sonne soviel Energie, dass eine Vielzahl dieser regenerativen Anlagen ausgeschaltet werden müssen, um die Netze nicht zu überlasten. Deutschland hat noch keine ausreichende Energiespeicherung entwickelt.

Deshalb:

Die Energiewende erfordert mehr Verstand und wird sicherlich nicht damit gelöst werden, 200 m hohe Windenergieanlagen  in windarme Gebiete zu setzen. Wenn Windkraft im Schwarzwald, dann eine kluge Auswahl der Windkraftstandorte, die Mensch, Natur, Tourismus und die langfristige Rentabilität dieser Anlagen in Betracht zieht. Diese Entscheidung muss regional und unabhängig von den Projektplanern fallen und nicht nur aufgrund kurzfristiger Subventionen und einer vordergründigen Verschönerung der

CO²-Bilanz.

Wir bitten, unsere Unterschriftenaktion zu unterstützen.

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Laut Aussagen der Fa. Enercon werden für den Aufbau eines einzelnen Windrades mind. 68x55m Fläche benötigt. Bei (vorerst) angedachten bis zu 13 Windrädern wären das alleine schon 48.620m² Fläche die unser schöner Wald hergeben soll! Die weiteren gigantischen Waldvernichtungen und Rodungen für 2 unabhängige Zufahrtswege über viele Kilometer durch unsere Wälder für jeweils ca. 380 !! Schwerlast-Transporte (bis zu 80t) kommen hinzu und sind noch gar nicht berechenbar, weil sie noch gar nicht endgültig geklärt sind! Und obendrein wird nochmal Wald und Umwelt vernichtet für ebenfalls ungeklärte (neu zu errichtende) Stromtrassen! (Nur von den geplanten WR Heilenberg zum Einspeisepunkt in Reutin wären das ca. 7km) 

Inzwischen wird von ca. 10.000m² Fläche ausgegangen die jedes einzelne Windrad benötigt!!!

Was da zusammenkommt macht Angst und hat nichts mehr zu tun mit Schonung der Umwelt durch neue Energieformen.
Diese geplanten Standorte sind in vielfälltiger Hinsicht schlicht unsinnig !

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In NRW kam es in den letzten kalten Tagen an 3 vor kurzem in Betrieb genommenen Windkraftanlagen in unmittelbarer Nähe zu einem Wanderweg zu lebensgefährlichem Eiswurf, obwohl dieser Fall im Genehmigungsverfahren und danach vom Hersteller der Anlagen mit Hinweis auf die installierte Abschalt-Automatik vehement bestritten wurde! Jetzt sind die 3 WKA´s von den Behörden bis auf weiteres still gelegt worden, bis die Ursachen geklärt sind.

Wichtige Ergänzung: es handelte sich hierbei zweifelsfrei um durch die 3 Windkraftanlagen verursachten Eiswurf und diese Anlagen wurden erst vor wenigen Wochen installiert. Das bedeutet "auf dem neuesten Stand der Technik"

Dies zur Glaubwürdigkeit der Windkraftanlagen-Hersteller und der Blauäugigkeit der mit der technischen Überprüfung befassten Genehmigungsbehörden.


Erschütternder TV-Beitrag des WDR:     Gezeigt wurde in dem ausführlichen Beitrag, wie bei 3 neuen Windrädern trotz neuester Technik und angeblich zuverlässiger Sicherheitseinrichtungen sogar bei nur schwach niederen Temperaturen Anfangs Januar 2016 lebensgefährlicher Eiswurf in erheblichem Ausmaß stattfand! Gottlob ohne Todesopfer oder sonstige Horror-Ergebnisse. Was da hätte passieren können möchte man sich gar nicht ausmalen! 

Leider ist dieser Beitrag nicht mehr abrufbar - der Link wurde daher entfernt


Wir möchten weiterhin gefahrlos durch unsere schönen Wälder Wandern / Laufen / Joggen können!

Unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Unterschrift.


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Erträge Windkraftanlage Simmersfeld: Link anklicken

http://www.gegenwind-straubenhardt.de/simmersfeld.htm

Vor dem Bau wurden in Simmersfeld, genau wie heute für Alpirsbacher Windkraft, Fantasie-Ergebnisse versprochen! Die Tatsachen sprechen eine ganz andere Sprache! Die geplanten Alpirsbacher Windkraft-Standorte lassen noch wesentlich schlechtere Werte befürchten! (siehe Energieatlas weiter unten)

Auch wenn uns Schwarzmalerei unterstellt werden sollte -  Die Befürworter betreiben Schönfärberei!

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Interessant: nahezu ungeeignete Standorte, aber hier wollen manche unbedingt Windräder hinstellen!            Schließlich gibt´s ja prima Subventionen - da freut sich der Steuerzahler aber bestimmt......

schauen Sie sich diese Windkarte an - Link anklicken, Alpirsbach suchen, Karte vergrößern und staunen wie (un) geeignet die geplanten Standorte sind!

  http://www.energieatlas-bw.de/wind/ermittelte-windpotenzialflaechen

 wer möchte da nicht noch schnell unterschreiben?


Noch schnell ein paar Blicke in Richtung Reutiner Berg / Schillerlinde; hier möchte Herr Bortloff gerne den Alpirsbacher Bürgern "seinen Stempel aufdrücken"























Dieses Bild entstand am 3.1.2016 (ohne das entsetzliche Windrad) um ca. 11.00Uhr. Man erkennt den Stand der Sonne und kann erahnen wie sehr große Teile der Stadt vom Schattenwurf beeinträchtigt wären! Über viele Stunden und viele Tage /Monate hinweg sollen zahlreiche Anlieger dies erdulden müssen ??

Die Aussage, die Anlage stundenweise abzuschalten kann dann ja wohl nur bedeuten, daß wir Steuerzahler eben noch mehr Subventionen aufbringen dürfen, oder?




















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 Hinweis auf einen Bericht zur Gemeinderatssitzung am 22.12.2015:

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Gegen-das-geplante-Windrad-in-Alpirsbach-regt-sich-Widerstand-Projekt-vorgestellt-271023.html

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Aussage des Herrn Bürgermeisters Ullrich bei der Gemeinderats-Sitzung vom 22.12.2015 im Haus des Gastes:

"Die Windräder auf dem Heilenberg werden sowieso gebaut"

Bekunden Sie mit Ihrer Unterschrift auf unseren Listen Ihren Unmut gegenüber den geplanten Windrad-Standorten in und um Alpirsbach sowie diese unbegründete Aussage!


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Vielen Dank für die nachfolgenden Bilder  !! "Erschreckend" oder "erschütternd" ist gelinde ausgedrückt für das was da passiert!  Liebe Windrad-Befürworter: nennt ihr das "minimale Eingriffe in die Natur" ?  Wir sagen: "Windräder gehören niemals mitten in unsere schönen Wälder" !

Hallo Zusammen,

ich war vor ein paar Wochen auf dem Westweg wandern. Dabei musste ich feststellen, welche große Verwüstung dort stattfindet. Die Flächen sind einfach riesig und die Trassen sind auch deutlich mehr als nur ein Forstweg. Dort ist der Eingriff besonders schwer. Mitten im Wald und dann auch noch an einem steilen Hang. Die Bilder können gerne für das Aufzeigen von Zusagen und der tatsächlichen Realität verwendet werden.

Viele Grüße

Matthias Zizelmann




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Dieses Einlegeblatt liegt dem Nachrichtenblatt Alpirsbach am 17.12.15 bei.

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift mit die Windräder an den geplanten Standorten zu verhindern!



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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Weit über 4600 „Klicks“ mit einer Zustimmung unserer Interessen von ca. 77 % sind ein eindeutiges Zeichen gegen die geplanten Windkraftstandorte hier in und um Alpirsbach. Dafür ganz herzlichen Dank an jeden, der sich beteiligte.

Nun brauchen wir jedoch Ihre Unterschriften um erfolgreich Druck machen zu können!   Helfen Sie mit!

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„Fakt ist“: 88 Prozent sind gegen Windkraft im Wald!

20.10.2015

Das Ergebnis der durch die MDR-Sendung "Fakt ist…!" initiierten Umfrage ist niederschmetternd für die Ausbaupläne der Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund: Windkraft im Wald wird von 88 Prozent der Menschen, die an der Abstimmung teilgenommen haben, abgelehnt!  9206 Teilnehmer antworteten auf  die Frage „Sollen Windkraftanlagen in Waldgebieten erlaubt sein?“ mit einem klaren: „Nein, ich bin grundsätzlich dagegen!“ Lediglich 356 Teilnehmer (3 %) waren mit einer Einschränkung dafür („Ja, aber nur in solchen Waldgebieten, wo es den Menschen nicht stört“) und 872 (8%) erklärten: „Ja, ich bin grundsätzlich dafür, ohne Ausnahmen“.

http://www.deutschewildtierstiftung.de/de/wildtier-nachrichten/news/fakt_ist_88_prozent_sind_gegen_windkraft_im_wald

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Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen Windkraft im Wald ab

22.07.2015

Emnid-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung

http://www.deutschewildtierstiftung.de/de/wildtier-nachrichten/news/emnid_umfrage_belegt_79_prozent_der_befragten_lehnen_windkraft_im_wald_ab/  


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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Zu unserem Flyer „ Alpirsbach: Ein windarmes Fleckchen“ und den
Informationen auf unserer Internetseite „www.contra-windrad-alpi.de“
sind innerhalb weniger Tage viele Hundert Meldungen mit ca. 75%
Ablehnung der geplanten Windrad-Standorte eingegangen.
Herzlichen Dank für Ihre überwältigende Interessenbekundung!
Wir stehen für:
     - Menschen und Tiere dürfen keiner Gesundheitsgefährdung
       ausgesetzt werden
     - Unser höchstes Gut, Wasser (Quellen) darf zu keiner Zeit durch
       den Bau von Windrädern gefährdet werden
     - Standorte sollten so gewählt werden, dass nicht eine ganze
       Region optisch darunter leidet
     - Wir behaupten, dass es genügend Standorte gibt, die nicht
       gefährden, mit Wind gesegnet sind und wo die Wirtschaftlichkeit
       nicht so sehr in Frage steht wie hier in Alpirsbach.
Wir stehen auch für:
     - Energieeinsparung
     - Nutzung energieeffizienter Techniken
     - Einsatz erneuerbarer Energien, die ökonomisch sinnvoll, ökologisch
       vertretbar, sozial verantwortbar und ohne Zwangsvorgaben durch
       die Politik sind.
Wir bitten Sie weiterhin um rege Unterstützung unserer Aktion!
Aktive Mitwirkende sind willkommen.


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Sitzung des Gemeinderats Alpirsbach am 22.9.2015    TOP 11:

Auf die Anfrage der Fa. Enercon zur Errichtung eines Windmessmastes mit einer Höhe von ca. 100m für die Dauer von ca. 1 Jahr auf städtischer Fläche im Bereich Heilenberg wurde dafür keine Einwilligung erteilt!   Um so mehr mag verwundern, daß bereits im Vorfeld dieser Entscheidung einige Bäume in dem betroffenen Bereich gefällt wurden.

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Uns werden immer wieder interessante websites mitgeteilt die wir Ihnen ebenfalls gerne zur Einsichtnahme empfehlen!

http://www.spiegel.tv/filme/infraschall-windraeder/

http://www.windkraft-abstand.de/infraschall/

oder auch  https://www.youtube.com/watch?v=9MJOFxxiuJghttp:// 


und auch das haben wir bekommen:

Hallo Freunde im Widerstand,

klickt mal hier drauf, wie unser Trinkwasser bereits beim Bau von WIA gefährdet ist.

 

( http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Millionenschaden-200-Tonnen-Kran-umgekippt,kranunfall146.html )


Mit herzlichen Grüßen aus Inneringen


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Wissenswertes:

*  75% der betroffenen Waldbesitzer sind gegen das Projekt Heilenberg!

* Bayern verlangt derzeit das 10-fache der Anlagenhöhe als Abstand zu bebauten Flächen! http://www.lebenswertes-helsa.de/?p=32440

* England möchte die staatlichen Subventionen für Windräder die an Land gebaut werden stoppen! http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article142787542/Briten-wollwn-Windkraft-an-Land-nicht-mehr-foerdern.html

* Dänemark stoppt Ausbau von Windkraftanlagen ?   https://www.netzplanet.net/gesundheitsschaeden-befuerchtet-daenemark-stoppt-ausbau-von-windkraftanlagen/  

*  km-lange Stromtrassenführung durch unsere Wälder nicht geklärt

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Windkraftanlagen schädigen durch Lärm, Schattenwurf und Infraschall die Gesundheit. Unter Infraschall versteht man weitgehend unhörbare Luftschwingungen (Druckschwankungen) mit sehr tiefen Frequenzen unter 100 Hertz. Mehrere Studien belegen, dass starke Gesundheitsschäden zu erwarten sind, da der Bürger dem Infraschall hier permanent ausgesetzt ist. Infraschall kann u.a. zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Tinnitus, Migräne, Schwindelgefühlen, Übelkeit, Beeinträchtigungen der Herzfrequenz, Reizbarkeit, Gedächtnisproblemen, Angstzuständen etc. führen.